Mittlerweile haben wir 1500 km auf australischen Strassen zurueckgelegt und ich bin mir eines umfassenden Urteils immer noch nicht sicher.
Die ersten Meter waren sehr spannend, Linksverkehr und unbekannte Strassen in Sydney.
Dazu die geballte Kraft von mehr als 150PS die ihren Sprit aus sechs 3 Liter Troegen saufen. 13 Liter plus. "Natuerlich", moechte man sagen, "solch ein grosses Auto braucht nunmal Sprit". Trotzdem ist es ungewohnt, denn in Deutschland bin ich mit 3 Litern sehr gut ausgekommen... Psychologisch und so.
Weiter kommen fuer uns deutsche Verkehrsrambos hoechst seltsame Regeln im Kreisverkehr, die es hier zuhauf gibt, hinzu. Je nachdem ob man die erste Ausfahrt, geradeaus oder die dritte Ausfahrt nimmt muss man links, gar nicht oder rechts blinken. Dieser Regelung unbewusst wurden wir auch recht bald nach einem Kreisverkehr von einer australischen Streife angehalten, die uns freundlich darauf hin wies, was wir falsch gemacht haben.
Mittlerweile laeuft es aber alles super und man faehrt so sicher wie in Deutschland auch. Bis es aber soweit war, haben wir einige brenzlige Situationen gemeistert. Unter anderem notorisch rasende Farmer, die jede Kurve auf der Ideallinie fahren und im schlimmsten Fall ihr Fernlicht permanent an haben. So wird das befahren von kurvigen Bergstrassen zur Lotterie bei der wir bis jetzt jedes mal zumindest den Trostpreis abgeraeumt haben.
Weiter gibt es hier in Australien auch mal Steigungen sowie Gefaelle und damit verbundene Kurven zu meistern, was man in Bremen als Autofahrer gaenzlich vermisst. Ich erinnere mich dann immer daran, dass die B6 von Bremen nach Cuxhaven einer einspurigen Autobahn gleichkommt, bei der man lediglich eine handvoll sehr langer Kurven auf dem Weg zu seinem Ziel hat. Die hoechste Steigung die man zu ueberwinden hat ist die Dorfein - bzw. ausfahrt Altenwaldes von geschaetzt 20 Metern auf 300 Metern Strecke.
Wildwechsel gibt es nur in Form von Koalas sowie ein Wallaby, das gestern unseren Weg kreuzte. Bis jetzt haben wir nur bereist ueberfahrene gesehen und hoffentlich bleibt es dabei, denn ein Tier mit unserem Jeep zu erwischen stelle ich mir alles andere als lustig, fuer beide Parteien, vor.
Mittlerweile laeuft es aber alles super und man faehrt so sicher wie in Deutschland auch. Bis es aber soweit war, haben wir einige brenzlige Situationen gemeistert. Unter anderem notorisch rasende Farmer, die jede Kurve auf der Ideallinie fahren und im schlimmsten Fall ihr Fernlicht permanent an haben. So wird das befahren von kurvigen Bergstrassen zur Lotterie bei der wir bis jetzt jedes mal zumindest den Trostpreis abgeraeumt haben.
Weiter gibt es hier in Australien auch mal Steigungen sowie Gefaelle und damit verbundene Kurven zu meistern, was man in Bremen als Autofahrer gaenzlich vermisst. Ich erinnere mich dann immer daran, dass die B6 von Bremen nach Cuxhaven einer einspurigen Autobahn gleichkommt, bei der man lediglich eine handvoll sehr langer Kurven auf dem Weg zu seinem Ziel hat. Die hoechste Steigung die man zu ueberwinden hat ist die Dorfein - bzw. ausfahrt Altenwaldes von geschaetzt 20 Metern auf 300 Metern Strecke.
Wildwechsel gibt es nur in Form von Koalas sowie ein Wallaby, das gestern unseren Weg kreuzte. Bis jetzt haben wir nur bereist ueberfahrene gesehen und hoffentlich bleibt es dabei, denn ein Tier mit unserem Jeep zu erwischen stelle ich mir alles andere als lustig, fuer beide Parteien, vor.
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