<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-2274772947320853414</id><updated>2011-04-21T21:34:29.374-07:00</updated><title type='text'>Somewhere in Down Under</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Sebastian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11478112816239111449</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>17</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2274772947320853414.post-2410538110119179699</id><published>2009-01-14T22:55:00.000-08:00</published><updated>2009-01-14T23:24:52.951-08:00</updated><title type='text'>Der Untergang des Freistaates!</title><content type='html'>Im Moment bin ich in Adelaide, South Australia. Die Stadt ist schoen, jedoch fuer ihre groesse erstaunlich ruhig. Plaene, hier eine Arbeit zu finden werden wohl erstmal vertagt werden muessen. Im Hostel habe ich ein paar Maedels kennengelernt, die mich heute mit zu einem Ausflug ins gut 20 min entfernte Hahndorf, der aeltesten deutschen Siedlung in Australien, genommen haben.&lt;br /&gt;Siehe da, es ist wirklich sehr deutsch, es erinnert fast ein wenig an Worpswede oder Fischerhude. Kleine Fachwerkhaeuser die wie an einer Perlenkette an einer Ahorn und Eichenalee liegen. Einige deutsche Fahnen sowie kleine Laeden machen einen grossteil des Dorfbildes aus.&lt;br /&gt;Neben dem deutschen Baeker, der Sourdough Bread verkauft, also gutes deutsches Graubrot gibt es auch einen deutschen Gasthof das 'German Arms Hotel'. Waffen sucht man vergebens, lediglich ein deutscher Granatwerfer der im Ersten Weltkrieg erbeutet wurde steht gut 100 entfernt auf einem Platz. Das Restaurant verstroehmt ansonsten gute Wirtshausatmosphaere, wenn man mal von der hyperaktiven Kellnerin, die weder Bestellungen aufnimmt noch Essen serviert einmal absieht.&lt;br /&gt;Bestellen musste man so an der Bar, unter anderem auch die Getraenke.&lt;br /&gt;Die seltsam anmutenden deutschen Gerichte, "German Wurst Trio" um nur eines zu nennen, veranlassten mich, es doch lieber mit dem "German Giant Hot Dog" zu probieren.&lt;br /&gt;Dazu sollte es ein frisch gezapftes Franziskaner Weissbier sein. 7$ fuer ein kleines und los ging das unfassbare Schauspiel. Die Bardame nahm ein Beck's Pilsglas aus dem Regal und fuellte es mit dem goldgelben Gerstensaft. Ich wollte noch schreien, aber es war zu spaet. Naja, dachte ich, vielleicht haben sie keine anderen Glaeser und bevor ich mich in typisch deutscher Manier am anderen Ende der Welt ueber die Missachtung einiger grundsaetzlichen Regeln aufrege, nehme ich es gelassen und trinke ein Muenchener Hefeweizen eben aus einem Bremer Pilsglas. Ein Oxymoron wie es selbst Goethe, seineszeichens jedoch Weinsaeufer, in keinem Gedicht besser haette formulieren koennen.&lt;br /&gt;Nach dem ersten Schluck wurde mir jedoch klar, wieso es ueberhaupt unterschiedliche Bierglaeser gibt, denn das Franziskaner schmeckte einfach nur schlecht. Seifig und wie aus der Flasche.&lt;br /&gt;Als ich nochmals zur Bar ging um eine Kanne Wasser fuer meine Begleiterinnen und mich zu besorgen erspaehte ich das Unfassbare. Ein kleines Hefeweizenglas, aus meiner Zeit im Paulaners Biergarten zu Bremen wohlbekannt.&lt;br /&gt;Sofort stellte ich die Bardame zur Rede:&lt;br /&gt;"Why did you gave me the wheat beer in a pilsener glas when you got wheat beer glasses?"&lt;br /&gt;"Well, that's a small one?!?"&lt;br /&gt;"I know, I ordered a small one"&lt;br /&gt;"Does it make a difference? I mean both are made out of glass!"&lt;br /&gt;"It's not about the material, it's about the shape!!" (Do this in Germany and you'll be killed, argh!)&lt;br /&gt;"Okey, okey, bring it back and I'll give you a new one"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war das erste Mal in meinem Leben, dass ich mich in einem Restaurant ueber das Servierte beschwert habe. Ich belaechele nach wie vor diejenigen, die meinen ihre Cola zu warm oder mit zu viel Eis serviert bekommen zu haben, aber dieses mal musste ich mich unter sie mischen.&lt;br /&gt;In einem deutschen Dorf, das explizit mit deutscher Kultur, sprich Bier wirbt sollte es moeglich sein, ein Weizenbier in einem Weizenglas zu servieren, grade wenn diese Griffbereit im Regal stehen, anstatt es lieblos in ein Beck's Pilsglas zu fuellen.&lt;br /&gt; Letztenendes ist es eben dennoch nur ein Plagiat mit dem man versucht asiatische Touristen anzulocken und ihnen echte deutsche Kultur vorzugaukeln.&lt;br /&gt;Dazu erinnerte es mich hier an einen kurzen Dialog mit dem Loewenbraeu Geschaeftsfuehrer in Sydney:&lt;br /&gt;"Paulaners in Bremen? What do they serve there? Fish?"&lt;br /&gt;"Nope, Kangaroo Steak, like you do..."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2274772947320853414-2410538110119179699?l=somewhereindownunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/feeds/2410538110119179699/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2274772947320853414&amp;postID=2410538110119179699' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/2410538110119179699'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/2410538110119179699'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/2009/01/der-untergang-des-freistaates.html' title='Der Untergang des Freistaates!'/><author><name>Sebastian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11478112816239111449</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2274772947320853414.post-4652624469475792915</id><published>2008-12-25T18:50:00.000-08:00</published><updated>2008-12-25T19:20:09.566-08:00</updated><title type='text'>Festtage in Sydney</title><content type='html'>Ueberall wo man hinguckt haengen golden und rote Christbaumkugeln, unendlich Lametta und Lichterketten zieren die Strassen und aus jeder Ecke dudeln Weihnachtslieder. In Einkaufslaeden sind monstroese Weihnachtsbaeume aufgestellt und jeder rennt mit einer roten Zipfelmuetze rum. Doch irgendetwas stimmt nicht. Das Thermometer zeigt gute 28Grad, man schwitzt und an jeder Strassenbiegung wird Eiscreme verkauft - es ist Sommer. Ein eigenartiges Gefuehl. Irgendwie ueberhaupt nicht weihnachtlich. Doch was solls, wir sind in Australien, also Sonnenbrille auf, Badehose an und ab gehts!&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;Gestern Nachmittag, am Christmas Eve, sind Sebi und ich durch die Strassen und Gassen hier in Sydney gezogen, haben uns selbst Geschenke gekauft (Calvin and Hobbs Buecher!!) und delikat bei Subway gespeist. Gegen Abend sollte dann noch gefeiert werden. Zurueck zum Campingplatz, schickes Hemd an, zurueck in die Stadt, einer wildfremden Gruppe aus Menschen angeschlossen die aus einem uns bekanntem Hostel kamen, dadurch freier Eintritt und unmengen Freibier in einem wunderschoenem Club namens World Bar. Spaet Nachts ordentlich das Tanzbein geschwungen und frueh Morgens nach diversen Umwegen lagen wir dann auch wieder in unserem Zelt. Der Christmas Day wurde dann auch fleissig ausgenutzt. Wir haben bis knapp 17 Uhr geschlafen (:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Spaeter am Abend wieder losgezogen mit dem Ziel deutsch zu Abend zu essen. Urspruenglich wollten wir zum Loewenbraeu, doch das hatte schon geschlossen? Also doch keine original Roestkartoffeln mir Schnitzel. Auch als wir dann an der sogenannten "Fressmeile" am Darlinghabour langschlenderten, hatten die meisten Restaurants geschlossen. Fast am verzweifeln und mit einem riesen Loch im Magen haben wir dann aber doch noch ein wunderschoenes Restaurant direkt am Wasser gefunden. Es gab Lachs fuer Sebi und eine Pizza fuer mich! (: &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Insofern hatten wir hier einen gemuetlichen Weihnachtstag, der nicht ganz so verlief wie wir es eigentlich gewoehnt sind, aber trotztdem schoen war!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;In diesem Sinne.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;M&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;e&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;r&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;r&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;y&lt;/span&gt; &lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;C&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;h&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;r&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;i&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;s&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;t&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;m&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;a&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;s&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2274772947320853414-4652624469475792915?l=somewhereindownunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/feeds/4652624469475792915/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2274772947320853414&amp;postID=4652624469475792915' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/4652624469475792915'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/4652624469475792915'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/2008/12/festtage-in-sydney.html' title='Festtage in Sydney'/><author><name>Jascha</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15249351972050500197</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2274772947320853414.post-6471083790982113021</id><published>2008-12-23T18:12:00.000-08:00</published><updated>2008-12-23T18:34:31.515-08:00</updated><title type='text'>Maennerurlaub auf Fraser Island!</title><content type='html'>Nachdem wir die New Horizont die uns sicher durch die Inselgruppe der Whitsundays gesegelt hat verlassen haben sind Jascha und ich mit zwei weiteren Klabautermaennern nach Sueden aufgebrochen und waren schon am naechsten Morgen in Hervey Bay, dem 'Gateway to Fraser Island'&lt;div&gt;Soenne und Mo, unsere neuen Weggefaehrten haben sich dort ein Zelt gekauft, da es in unserem Mitsubishi Pajero dann doch ein wenig eng wurde. Fuer insgesamt 200 $ haben wir uns die Parkgebuehren fuer drei Tage und vier Personen sowie die Faehrtickets gekauft und noch am selben Tag uebergesetzt. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Neben unserem betagten Japaner standen nagelneue Landrover und Landcruiser die zum grossen Teil vom feinsten ausgestattet waren. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dann mal los. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auf der Insel selbst war der Kompressor fuer den Reifenluftdruck kaputt und so sind wir mit hoellisch viel 40 PSI zum lake MacKenzie gefahren. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Grade die ersten Meter gingen ueber ziemlich hohe Sandhuegel, die mit Gummimatten stabilisiert wurden, aber es wurde noch besser. Es gibt einen Inselbus, der uns natuerlich genau jetzt auf den einspurigen Sandwegen entgegenkommen musste. Der Regel nach muessen kleinere Fahrzeuge den groesseren Platz machen, da sie wendiger sind. Gesagt getan, ab in eine Nothaltebucht und mit noch mehr Schwung wieder hinaus. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nachdem wir den wunderschoenen Lake McKenzie besucht und gebadet hatten sind wir nach Eurong, quasi der groessten Stadt auf Fraser Island gefahren und natuerlich sofort auf den Strand.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Jascha zimmerte ordentlich aufs Gas und nach einer 180 Grad Wende um einen pinken Toyota Landcruiser (da sind bestimmt Maedchen drin!!!) zu verfolgen haben wir die erste bekanntschaft mit den sogenannten 'Washouts' gemacht. Jascha konnte noch runterbremsen, aber dennoch sind wir mit ziemlich in die Prilaehnlichen Flussmuendungen am Strand hineingerauscht. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zur Feier des Tages haben wir den Wagen fast festgefahren und konnten nur mit der niedrigsten Uebersetzung, Allradantrieb und viel Schwung wieder ins rettende Eurong zurueck. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dort dachten wir dann, das wir das Auto geschrottet haben, denn beim kurvenfahren blockierte immer das jeweils kurveninnere Hinterrad. So etwas wie "Sperrdifferenzial, muss so sein" kannten wir damals noch nicht. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am naechsten Tag wurde es dann sportlich! &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nach weiteren Besuchen an mehreren Seen haben wir uns dazu entschieden den 70 Mile Beach mit 80 Sachen gen Norden zu nageln, was Jascha freundlicherweise uebernahm. Washouts ausgewichen und sonst froehlich den 160 Pferde in den 6 Zylindern die Sporen gegeben. Verbrauch im Schnitt: 30 Liter. Links und Rechs Dingos, die am Strand wild herumlaufen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Einmal haben wir die Tiefe eines Washouts unterschaetz und standen nach einem kleinen Rumms bestimmt einen guten Meter tief im Salzwasser. Motor aus und Auspuff voll Wasser. Nachdem wir aber den Zuendschluessel beherzt gedreht und mit Kraft und einem Sprung aufs Gaspedal den Auspuff freigepustet hatten ging es weiter. Bevor wir die Insel verliessen, sahen wir noch einen der besagten Busse am Strand. Festgefahren und das ganze Touripack ohne Klimaanlage am Strand stehend und schwitzen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Gaaanz langsam sind wir an dieses Schauspiel herangefahren, elektrische Fenster runter, und wie die Queen persoenlich winkend und Mitterlfinger erntend in Zeremoniegeschwindigkeit vorbeicruisend gen Faehre gefahren.  &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Obwohl wir dachten, dass unser betagter Mitsubishi, der danach seltsam Wackelte und ein Lenkspiel von gut 5 Fingern aufwies, hat er uns noch bis nach Sydney getragen wo wir ihn fuer 3200 Dollar verkauft haben. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Damit hat er seinen Zweck mehr als erfuellt gehabt.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2274772947320853414-6471083790982113021?l=somewhereindownunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/feeds/6471083790982113021/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2274772947320853414&amp;postID=6471083790982113021' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/6471083790982113021'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/6471083790982113021'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/2008/12/maennerurlaub-auf-fraser-island.html' title='Maennerurlaub auf Fraser Island!'/><author><name>Sebastian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11478112816239111449</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2274772947320853414.post-6498501190092501361</id><published>2008-11-29T20:14:00.000-08:00</published><updated>2008-11-29T20:38:05.690-08:00</updated><title type='text'>Aprikosenplfuecken im Granite Belt</title><content type='html'>Nachdem ich mich hier eine ganze Weile nicht mehr gemeldet habe, kommt nun ein neuer Eintrag. Wir haben fast den ganzen November in Stanthorpe, einem Ort gut 200km westlich von Brisbane verbracht, um unsere Reisekasse beim Fruitpicken ein wenig aufzufuellen. Gearbeitet haben wir auf einer Aprikosen und Nektarinenfarm die gut 30km von unserem Campingplatz entfernt in relativ grosser Einoede zu finden war. Die letzten Meter gingen ueber eine Outbackpiste, die mit Wasserbarrieren in Form von Erdwaellen gespickt war. Wirklich gut waren die nur mit unserem Pajero zu bezwingen, Jaspers Auto hat, egal was man an fahrerischen Kniffen aus der Trickkiste holte, immer aufgesetzt. In Stanthorpe selber ist nicht wirklich etwas zu tun. Eine Ampel, einen haufen hoechst seltsamer Leute und viele Farmen drumherum. Einen Abend haben wir ein paar Probleme mit Locals gehabt, denen war wohl langweilig und uns sicher auch. Also hat man sich ein bisschen gerieben und ist dann von dannen gezogen. Ansonsten haben wir jeden morgen Kangarus auf dem Weg zur Arbeit gesehen und uns fest vorgenommen eines anzufahren um  guenstig anbein paar Steaks fuer das Abendessen zu kommen. Was in Deutschland als Wilderei verboten ist, interessiert hier niemanden. Ein Kanguru haben wir nicht angefahren, aber dafuer einen Papagei der, bevor er ueber die Strasse geflogen ist, wohl nicht richtig geschaut hat. Er steckte dann den Rest des Tages von uns unbemerkt zwischen unserem Kangarufaenger und dem rechten Blinker. Immerhin haben wir ihn dann aber anstaendig begraben. Ein paar Federn als Trophae musste er dennoch lassen. Sonst kann man in Stanthorpe noch gut Angeln, Enno und Jasper haben sich ein paar Angeln gekauft und hatten sogar ein paar mal Erfolg.&lt;br /&gt;Ein hoechst zweifelhaftes Erlebnis bezueglich des Spasses hatten wir, als Jasper 'vergessen' hatte zu tanken und wir mitten im Outback ohne Sprit stehen geblieben sind. Gluecklicherweise hatten wir einen Arbeitskollegen, der uns mit Sprit aushalf, aber als der Wagen nicht ansprung und wir einen Mechaniker 'konsultierten', fanden wir heraus, dass die Kraftstoffpumpe defekt ist. Da half nur noch Abschleppen. Also zurueck zum Campingplatz, den Pajero angeworfen und Jaspers Auto in der Daemmerung ohne laufenden Motor und somit ohne Servolenkung und quasi nicht funktionieren Bremsen ueber die teils huegelige Outbackstrasse zu einem Mechaniker geschleppt. Fuenf Stunden spaeter, 50$ fuer Pizza, 30$ fuer einen Kasten Bier fuer den hilfsbereiten Kollegen sowie letzenendes 200$ Reparaturkosten rundeten das Erlebniss auch fuer unseren Geldbeutel ab. Fuenf Dollar haetten gereicht um genug Sprit zu haben um nach Haus zu kommen.&lt;br /&gt;Sonst waren wir viel Feiern, grade weil das Wetter sehr schlecht war und mit der Zeit formte sich eine kleine Gemeinschaft der Backpacker, die auch alle auf Obstfarmen arbeiteten. Einmal ging es sogar nach Surfers Paradise, um dort am 'Schoolies', quasi den australischen Abifahrten teilzunehmen. Gelohnt hat es sich auf jeden Fall, obwohl sehr viel Polizei unterwegs ist und Trinken in der Oeffentlichkeit 75$ kosten kann. Wahlweise kann man auch das teuer gekaufte Bier vor den Augen der Ordnungsmacht auskippen. In Deutschland ein Kulturgut, in Australien eine quasi verbotene Substanz. Das tut weh.&lt;br /&gt;Nachdem wir unsere Arbeit in Stanthorpe beendet haben, sind wir zu einer Gastfamilie gefahren, bei der wir ziemlich verwohnt werden und als Ausgleich beim Bau der Poollandschaft ca. 1-2 Stunden am Tag helfen. Soweit so gut, Weihnachten wird am Strand gefeiert und Silvester melde ich mich aus Sydney.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2274772947320853414-6498501190092501361?l=somewhereindownunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/feeds/6498501190092501361/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2274772947320853414&amp;postID=6498501190092501361' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/6498501190092501361'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/6498501190092501361'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/2008/11/aprikosenplfuecken-im-granite-belt.html' title='Aprikosenplfuecken im Granite Belt'/><author><name>Sebastian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11478112816239111449</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2274772947320853414.post-8729483102500255973</id><published>2008-10-13T00:36:00.000-07:00</published><updated>2008-10-21T00:27:04.793-07:00</updated><title type='text'>Auto fahren in Australien</title><content type='html'>&lt;div&gt;Mittlerweile haben wir 1500 km auf australischen Strassen zurueckgelegt und ich bin mir eines umfassenden Urteils immer noch nicht sicher.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Die ersten Meter waren sehr spannend, Linksverkehr und unbekannte Strassen in Sydney. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Dazu die geballte Kraft von mehr als 150PS die ihren Sprit aus sechs 3 Liter Troegen saufen. 13 Liter plus. "Natuerlich", moechte man sagen, "solch ein grosses Auto braucht nunmal Sprit". Trotzdem ist es ungewohnt, denn in Deutschland bin ich mit 3 Litern sehr gut ausgekommen... Psychologisch und so. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Weiter kommen fuer uns deutsche Verkehrsrambos hoechst seltsame Regeln im Kreisverkehr, die es hier zuhauf gibt, hinzu. Je nachdem ob man die erste Ausfahrt, geradeaus oder die dritte Ausfahrt nimmt muss man links, gar nicht oder rechts blinken. Dieser Regelung unbewusst wurden wir auch recht bald nach einem Kreisverkehr von einer australischen Streife angehalten, die uns freundlich darauf hin wies, was wir falsch gemacht haben.&lt;br /&gt;Mittlerweile laeuft es aber alles super und man faehrt so sicher wie in Deutschland auch. Bis es aber soweit war, haben wir einige brenzlige Situationen gemeistert. Unter anderem notorisch rasende Farmer, die jede Kurve auf der Ideallinie fahren und im schlimmsten Fall ihr Fernlicht permanent an haben. So wird das befahren von kurvigen Bergstrassen zur Lotterie bei der wir bis jetzt jedes mal zumindest den Trostpreis abgeraeumt haben.&lt;br /&gt;Weiter gibt es hier in Australien auch mal Steigungen sowie Gefaelle und damit verbundene Kurven zu meistern, was man in Bremen als Autofahrer gaenzlich vermisst. Ich erinnere mich dann immer daran, dass die B6 von Bremen nach Cuxhaven einer einspurigen Autobahn gleichkommt, bei der man lediglich eine handvoll sehr langer Kurven auf dem Weg zu seinem Ziel hat. Die hoechste Steigung die man zu ueberwinden hat ist die Dorfein - bzw. ausfahrt Altenwaldes von geschaetzt 20 Metern auf 300 Metern Strecke.&lt;br /&gt;Wildwechsel gibt es nur in Form von Koalas sowie ein Wallaby, das gestern unseren Weg kreuzte. Bis jetzt haben wir nur bereist ueberfahrene gesehen und hoffentlich bleibt es dabei, denn ein Tier mit unserem Jeep zu erwischen stelle ich mir alles andere als lustig, fuer beide Parteien, vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2274772947320853414-8729483102500255973?l=somewhereindownunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/feeds/8729483102500255973/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2274772947320853414&amp;postID=8729483102500255973' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/8729483102500255973'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/8729483102500255973'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/2008/10/auto-fahren-in-australien.html' title='Auto fahren in Australien'/><author><name>Sebastian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11478112816239111449</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2274772947320853414.post-765914448662371136</id><published>2008-10-07T02:12:00.000-07:00</published><updated>2008-10-07T02:45:56.443-07:00</updated><title type='text'>Interkulturelle Verstaendigung mit historischem Hintergrund oder Israelis beim Wwoofen</title><content type='html'>Vor zwei Tagen sind zwei Israelis, ein Mann und eine Frau mitte zwanzig angekommen.&lt;br /&gt;Das kennenlernen war recht holperig, wir entdeckten ihr Auto auf dem Hof und schon bald kamen sie uns entgegen. Erste Fragen wurden gestellt, wer wir seien, ob der Jeep uns gehoere und so weiter und so fort. Als Jascha vorschlug, dass wir am Abend ja gemeinsam kochen koennten, wurde das dankend abgelehnt, man wuerde sein eigenes Essen kochen.&lt;br /&gt;Recht schnell stellte sich heraus, dass die Israelin (Hadar) nur 'Kosheres' isst und dies eben nach einer speziellen Zubereitung verlangt. Trotzdem sassen wir am Abend alle gemeisam in der Wwoofers Kitchen und hoerten uns an, was 'Kosher' eigentlich bedeutet und wie etwas 'Kosher' wird. Wieder was gelernt.&lt;br /&gt;Ich bin immer etwas zurueckhaltend und vorsichtig bei Reisenden aus Israel. Nein, es ist kein negatives Vorurteil, welches ich hege, aber letztenendes ist die Beziehung zwischen Deutschen und Israelis nicht immer die beste gewesen und genauso wie es unverbesserliche und ewiggestrige Nazis in Deutschland gibt, gibt es sicher auch einige Israelis, deren Bild eines Deutschen untrennbar mit Uniform und Hakenkreuzen verbunden ist. Als ehemaliger Geschichts - LKler  ist  mir darueber hinaus auch einiges aus der Geschichte beider Laender im Gedaechtnis  geblieben und so freute es mich umso mehr, dass wir bis zum heutigen Tag nicht ein! Wort ueber Nazis, KZ, Schuld oder Unschuld verloren haben.&lt;br /&gt;Trotzdem wurde es am zweiten Tag politisch. Als wir mit Zohar, dem Israeli alte Bretter entnagelten, kamen wir auf den Israel-Palestina Konflikt zu sprechen. Es stellte sich heraus, dass er Panzerfahrer war. Genaugenommen Panzergrenadier, zum Nachladen und Abfeuern des Rohres zustaendig. Fuer fuenf Jahre. Weiter erzaehlte er, dass er schon viele Kampfeinsaetze gehabt hat und einmal ueber eineinhalb Wochen im Panzer gefangen war, weil seine Einheit von Palaestinensern eingekesselt war. Da bekommen die Bilder aus dem Fernseher eine ganz andere Bedeutung, fast schon ein Gesicht. Seine Meinung ueber den Konflikt: Er wird niemals enden, es sei denn eine der beiden Parteien existiert nicht mehr, was sicher nicht so schnell passieren wird. Letztenendes  ist es fuer mich ungeheuer spannend, dass kaum eine Generation her, Deutsche Juden auf bestialischste Art und Weise die niemals vorher in diesem Ausmass existierte toeteten und wir heute, 70 Jahre spaeter, nebeneinander stehen, zusammen arbeiten, essen und diskutieren ohne die Geschichte zum Gegenstand unseres Verhaeltnisses zu machen. Vielleicht haben wir aber einfach zu viel Angst davor, dieses heisse Eisen anzufassen.&lt;br /&gt;Mit Hadar verstehe ich mich sehr gut, wir sitzen oefters am Pool, waehrend Jascha und Matani wie achtjaehrige im Wasser tollen, und tauschen uns ueber Reiseziele, Autounfaelle, erste Fahrerfahrungen und weitere Vorhaben in Australien aus. Auch wir haben uns ueber den Konflikt unterhalten und kamen auf den hohen Wehretat Israels. Ich habe ihr erzaehlt, dass wir in Deutschland grade dabei sind, die Armee immer kleiner und somit mobiler sowie schlagfaehiger zu machen. "We don't need a big army anymore. We're surrounded by friends!"&lt;br /&gt;Sie antwortete darauf: "Surrounded by friends, that's hard to imagine. I wish we would be surrounded by friends!"&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2274772947320853414-765914448662371136?l=somewhereindownunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/feeds/765914448662371136/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2274772947320853414&amp;postID=765914448662371136' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/765914448662371136'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/765914448662371136'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/2008/10/interkulturelle-verstaendigung-mit.html' title='Interkulturelle Verstaendigung mit historischem Hintergrund oder Israelis beim Wwoofen'/><author><name>Sebastian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11478112816239111449</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2274772947320853414.post-5675228368675962005</id><published>2008-10-02T02:55:00.000-07:00</published><updated>2008-10-02T04:03:25.451-07:00</updated><title type='text'>Byron Bay - Hippi Hort und Oeko Village</title><content type='html'>Endlich kommt nun der Blogeintrag ueber Byron Bay, dem oestlichste Punkt Australiens an dem wir uns seit mittlerweile zwei Wochen aufhalten.&lt;br /&gt;Nachdem wir unser Auto in Sydney fertig gemacht hatten sind wir Nachmittags um Zwei nach Norden aufgebrochen. Stilecht ueber die Harbour Brigde, seltsamerweise ohne Maut zu zahlen. Egal, mit unserem Strafzettel ueber 91$ haben wir bereits genug Geld in die oertlichen Strassenbaumassnahmen investiert.&lt;br /&gt;Nach einem kurzen Stop an einer Tankstelle an der wir Motoroel (15 W 40, suitable for older engines ;) ) und Kartenmaterial erstanden haben sind wir auf dem Pacific Highway nach Norden vorgedrungen. Unser Ziel war Coffs Harbour um dort zu uebernachten und am naechsten Tag nach Byron Bay zu fahren. Wir kamen bis nach Coffs Harbour, assen dort in einem McDonalds zu abend und waren hin und hergerissen, weil der gesamte! McDonalds von einer Maedchenschulklasse besucht war und wir neben irgendwelchen alten Lehrern die wirklich einzigen Jungs waren. Leider waren alle Maedchen ziemlich dick und haesslich, wir haben wirklich keine einzige, nach allgemeinen Massstaeben "gut" aussehende entdecken koennen.&lt;br /&gt;So entschieden wir uns noch in dieser Nacht nach Byron zu fahren und nach weiteren fuenf Stunden fahrt, einer Polizeikontrolle wegen fehlendem Blinken im Kreisverkehr und einem dutzend Kangarus am Strassenrand erreichten wir Byron, welches zu dieser Zeit voll von betrunkenen und nicht mehr zurechnungsfaehigen Jugendlichen bevoelkert war.&lt;br /&gt;Wir schliefen die Nacht im Auto.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag riefen wir Jasper an und gluecklicherweise war er grade in Byron. Er nahm uns mit zu seiner Gastfamilie, die auf den Klippen oberhalb von Byron Bay eine Villa besitzt. Natuerlich wollten wir etwas vergleichbares und haben uns von der Gastmutter gleich eine Liste mit potentiellen Wwoofing-Plaetzen geben lassen bevor wir uns entschieden unser Leben aufs Spiel zu setzen.&lt;br /&gt;Zur Erklaerung: Zwischen Klippen und Meer liegt so etwas wie ein Sumpfgebiet mit Mangrovenwaeldern und Buschdickicht. Die Gastmutter meinte, man koenne den Fluss ganz einfach ueberqueren und so mit Surfboard ausgeruestet ein bis zwei Wellen im Meer surfen. Gesagt getan, wir starteten die Expidition. Leider war der Buschwald ziemlich dicht und wir entschieden uns einfach den Fluss bis zur Muendung zu schwimmen, schliesslich wuerden wir so sicher ans Meer kommen. Ausserdem meinte die Mutter, das man im Fluss bis zur naechsten Ortschaft schwimmen kann, wo sich uns im "einzigen Pub im Ort" wieder abholen koenne.&lt;br /&gt;Schuhe, Handtuecher, Papiere und Kamera wurden also auf ein Surfboard gelegt, die anderen als Schwimmhilfe benutzt.&lt;br /&gt;Nach Krokodilen ausschau haltend schwammen wir so bestimmt 4-5 Kilometer im Fluss, machten auf Sandbaenken halt und erfuhren erst bei unserer Rueckkehr, dass Steinbeisser (eine Art Pyranha) Stingrays ( Steve Irwine wurde von einem getoetet) und Blutegel sowie anderes Getier im Fluss haust. Glueck gehabt. Beweisfotos finden sich im StudiVZ&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Nacht verbrachten wir in der Arts Factory ( http://www.artsfactory.com.au/ ) , einem Hippi Hostel, das seinesgleichen sucht. Geschlafen haben wir in einer alten Baracke, direkt neben einem Indianertipi und einem bunt bemalten, ausrangierten Londoner Doppeldeckerbus.  Anyway, besser als das immer noch nicht ausgebaute Auto.&lt;br /&gt;Die folgenden Tage verbrachten wir damit am Strand zu chillen, zu den Mynion Falls zu fahren sowie eine Wwoofing Family zu suchen.&lt;br /&gt;Die Mynion Falls sind wirklich klasse! Eine gute Autostunde von Byron Bay gelegen mitten im Urwald sind es nochmal eine gute Stunde Fussmarsch bis man sich von der Aussichtsplattform bis zum Fuss vorgekaempft hat. Leider haben wir keine Begegnung mit australischen Wildtieren gehabt, nur eine Pulk von Leuten, welcher sich spaeter als Familie heraustellte ueberholte uns auf dem Weg nach unten um dort in das Wasserbecken des Wasserfalls zu springen und dann wieder zurueck zu joggen.&lt;br /&gt;Seit letzter Woche Donnerstag sind wir bei unserer neuen Wwoofing Family. Dort haben wir Martha kennengelernt, die hier ebenfalls Wwooft. Unsere Arbeit besteht vor allem aus Gartenarbeit, sprich Unkraut jaeten und Pflanzen umtopfen sowie einen Holzcontainer ausraeumen, was wir in den letzten Tagen gemacht haben.&lt;br /&gt;Zwei- bis dreimal die Woche kommt die 'Erdmutter' , welche den Garten macht . Eine taffe Gaertnerin, die keine Scheu hat auch mit blossen Haenden im Kompost herumzuwuehlen um auch das letzte bisschen Gutes fuer junge Setzlinge herauszuholen.&lt;br /&gt;An meinem Geburtstag hat mir die Gastmutter einen leckern Schoko- Bananenkuchen gebacken und es wurde Sabbath gefeiert. Mit Kippa und allem drum und dran. Ein schoenes Erlebnis, denn man wurde gleich ein wenig in den Kreis der Familie aufgenommen.&lt;br /&gt;Diese besteht aus Leon, dem Gastvater, Naomi der Gastmutter sowie drei Kindern, Malli, Miriam und Matambi. Matambi, der aelteste mit 12 Jahren kann dank Jascha mittlerweile ziemlich gut auf Deutsch fluchen. Beispiele ueber seinen Wortschatz lasse ich aufgrund meiner beiden Neffen zweiten Grades an dieser Stelle aus. Gruss nach Weinstein!  :)&lt;br /&gt;Das Haus ist quasi eine alte Scheune und eingerichtet wie ein Loft. Sprich ein grosser Raum mit allem drin. Entsprechen offen ist auch der Umgang miteinander.&lt;br /&gt;Weiter sind wir so ziemlich jeden zweiten Tag surfen gefahren und kennen jetzt schon so ziemlich alle Spots in und um Byron Bay. Wir bekommen Mengen und Dauerrabatt beim Surfverlei und man ist auf Du und Du. Laeuft wuerde ich sagen.&lt;br /&gt;In den letzten Tagen mussten Jascha und ich dann einen grossen Container voll mit Holz ausleeren. Das nahm insgesammt gut 15 Stunden in Anspruch, was aber auch daran lag, dass das Holz sortiert werden musste und eine gemein gefaehrliche Schlange der Rasse "Nighttiger" von mir entdeckt und mithilfe des Gastvaters gefangen wurde. Ein wirklich schoenes Tier, aber wohl noch relativ ungefaehrlich wie der Gastvater Leon meinte.&lt;br /&gt;In der zweiten Schicht haben Jascha und ich allein gearbeitet. Vergessen waren dort saemtliche Instruktionen die einem bei der Greencard-Vorlesung beigebracht wurden und so arbeiteten wir in bester Staplerfahrer-Klaus-Manier ( http://www.youtube.com/watch?v=NgqeBcdbFJ4 )  weiter und fuhren den Gabelstapler im huckeligen Untergrund fest und nur Leon konnte ihn wieder befreien. Altes Holz, welches nicht mehr zu gebrauchen war wurde von ihm am Abend kurzerhand mit Benzin uebergossen und angezuendet. Waldbrandgefahr?&lt;br /&gt;Unser Auto faehrt immer noch, obwohl wir einem schweren Unfall nur knapp entkommen sind. Ein Kamikaze-Anwohner bretterte mit seinem Jeep so rastant auf der kurvigen Bergstrasse, als es fast zu einem Frontalzusammenstoss in einer uneinsehbaren kurve kam. Ich fuhr bereits ganz links, aber musste nochmals geistesgegenwaertig und mit einer blitzschnellen Reaktion auf den nicht vorhandenen Seitenstreifen ausweichen um einem Unfall zu entgehen. Der Kerl hatte bestimmt mehr als 50 Sachen drauf. + 30 von uns macht 80. Wie das aussieht kann jeder bei einem ADAC Crashtest-Video sehen.  Alte Schrottkarre, aber einen guten Fahrer kann nichts entstellen.&lt;br /&gt;Heute haben wir kleine Cross-Motorraeder entdeckt und sind mit ihnen durch den grosszuegigen Garten und umliegende Huegel geheizt. Beim einen Motorrad musste die Kette gespannt werden, was aber dank meiner guten Mechanikerausbildung 'Hust' bei meinem Grossvater kein Problem war. Morgen bauen wir das Bett in den Wagen und werden sehen ob Enno, seine Schwester sowie Franzi + Gefolge es noch rechtzeitig nach Byron schafft, denn bald werden wir aufbrechen und weitere Surfspots, Natur und Land und Leute kennenlernen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2274772947320853414-5675228368675962005?l=somewhereindownunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/feeds/5675228368675962005/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2274772947320853414&amp;postID=5675228368675962005' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/5675228368675962005'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/5675228368675962005'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/2008/10/byron-bay-hippi-hort-und-oeko-village.html' title='Byron Bay - Hippi Hort und Oeko Village'/><author><name>Sebastian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11478112816239111449</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2274772947320853414.post-3327089637365591858</id><published>2008-09-27T18:22:00.000-07:00</published><updated>2008-09-27T18:41:16.118-07:00</updated><title type='text'>Byron Bay</title><content type='html'>Mittlerweile sind Jascha und ich in einer Tages- und Nachtfahrt nach Byron Bay, 800km noerdlich von Sydney gefahren. Unterwegs haben wir einen Buschbrand, einen Stau sowie eine Polizeikontrolle ueberlebt und speater werde ich noch einige Eintraege ueber das neue Leben hier, Surfen, Jaspers Unterkunft sowie allerlei aus dem Alltag berichten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2274772947320853414-3327089637365591858?l=somewhereindownunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/feeds/3327089637365591858/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2274772947320853414&amp;postID=3327089637365591858' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/3327089637365591858'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/3327089637365591858'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/2008/09/byron-bay.html' title='Byron Bay'/><author><name>Sebastian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11478112816239111449</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2274772947320853414.post-6864417615291540397</id><published>2008-09-19T04:27:00.000-07:00</published><updated>2008-09-19T05:32:36.532-07:00</updated><title type='text'>Australier... Die besseren Preussen?</title><content type='html'>Hier nun mal ein Beitrag ueber den taeglichen Umgang und Erlebnisse mit Australiern. &lt;br /&gt;Bereits als ich meine Green Card, eine Art Arbeitserlaubnis fuer Baustellen gemacht habe ist mir diesebezueglich einiges aufgefallen.&lt;br /&gt;Zuerst erinnerte mich die Green Card an unser deutsches Gesundheitszeugnis. Damals habe ich 30 Euro dafuer bezahlt und mir wurde erzaehlt, dass wenn ich Gelbfieber habe und sich meine Haende bereits Gelb faerben ich nicht mehr servieren bzw. mit Lebensmitteln arbeiten darf sondern einen Doktor aufsuchen sollte.  Auch die Green Card sollte 90$ sprich 50 Euro kosten. Erinnerungen wurden wach.&lt;br /&gt;Die sich aber nicht bestaetigten, denn der halbtaegliche Kurs war wirklich sehr informativ, der Referend band uns Lernende mit ein und zum Schluss hatte man nicht nur das Gefuel etwas gelernt zu haben. Dazu gab es noch ein T-Shirt und natuerlich den Tag ueber Verpflegung in Form von Kaffee und Kuchen.  Kurzum, eine sinnvolle Massnahme zur Senkung des Unfallrisikos auf australischen Baustellen, die ihren Preis Wert war.&lt;br /&gt;Meiner Meinung nach sollte es vergleichbares auch in Deutschland geben. Wenn ich z.B. daran denke, dass ich bei Vitakraft OHNE jegliche Einweisung noch Schein ein Flurfoerderfahrzeug benutzten musste und bis zu 1.5 Tonnen Last gestapelt und bewegt habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiteres Beispiel kommt direkt aus der Buerokratie.&lt;br /&gt;Unser kuerzlich erstandenes Auto musste umgemeldet werden, also haben wir uns im Internet informiert wo die naechste Behoerde zu finden ist. Zwei Stationen mit der Underground nach Bondi Junction und wir standen vor der Behoerde, die klein und funktionsgerecht eingerichtet war. Wir zogen eine Nummer und wurden nach kurzer Zeit zu einem Schalter aufgerufen wo eine freundliche Dame uns den weiteren Ablauf geduldig erklaerte. Schliesslich hatten wir beide keine Ahnung von der Sache und grade im Amtsenglisch sind wir eher schwammig unterwegs. Wir mussten dann ein Formular ausfuellen und ein 'Rent Recipe', also ein Nachweis ueber meinen Aufenthalt in Sydney besorgen. Beides war innerhalb einer Stunde erledigt und selbst er Undergroundschaffner hat mich nochmal aus der Station gelassen, da ich ein paar Daten vergessen hatte in das Formular einzutragen. Mit Formular und weiteren Unterlagen gingen wir wieder in die Behoerde wo uns diesmal ein Kerl mit ziemlich miesem australischen Akzent bediente. Alles kein Problem, nur mussten wir oefter Nachfragen, was denn grade passiert und verlangt wird. Zu guter letzt gab es noch ein paar Tips zur 'Rego' einer Art Australischer TUV.&lt;br /&gt;Gesamtaufwand 1 1/2 Stunden.&lt;br /&gt;Als Jascha und ich in Deutschland unseren Internationalen Fuehrerschein beantragten sassen wir mindestens eine dreiviertel Stunde im Wartezimmer und wurden dann von einer fluchenden Beamtin bedient. Ihre Nachbarin gab als Kommentar folgenden Satz dazu: "Ich komme grade aus dem Urlaub, was soll ich eigentlich hier?" und ein weitere Kollege gegenueber surfte froehlich im Studivz waehrend sich draussen die Menschen die Beine in den Bauch standen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da am Auto auch noch weitere Reparaturen notwendig waren haben Jascha und ich uns auf den Weg zu einer Werkstatt gemacht. Dort wurde das Auto noch kurz vor Feierabend auf die Hebebuene gefahren und ein Blick darunter geworfen. Natuerlich fand der Mechaniker viele Dinge die zu tun waren und sagte uns, dass wir morgen um 8:30 kommen sollten, dann koennte er uns dazwischenschieben. Gesagt getan, fuer den fest zugesagten Preis von 600$ konnten wir wenig verlieren.&lt;br /&gt;Wie viel an dem Wagen zu tun war erfuhren wir heute, denn der Mechaniker war den ganzen Tag dabei den Wagen auf Vordermann zu bringen. Erstatzteile wurden im Wert von 450$ eingebaut.&lt;br /&gt;Regulaer haetten wir ueber 1250$ bezahlen muessen, aber irgendwie hatten wir ein glueckliches Haendchen und einen Mechaniker der ein Herz fuer 'Students from Germany' hat und nicht fuer jedes Drehen einer Schraube eine Rechnung schreibt. Wir werden auf jeden Fall zu ihm zurueckkehren und auch anderen erzaehlen. Bessere Werbung gibt es nicht uns so hat er unterm Strich mehr verdient, als wenn er uns eine Bombenrechnung praesentiert haette. Dieser Mechaniker hat das Geschaeft verstanden. Handwerk hat goldenen Boden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich will gar nicht sagen, dass alles in Deutschland schlecht und unertraeglich ist. Aber wir koennen uns mittlerweile von vielen Laendern in der Welt eine Scheibe abschneiden.&lt;br /&gt;Das, was bei uns als preussisch und damit als 'schlecht' verschrien ist, naemlich Puenktlichkeit, Ordnung und Fleiss und all die anderen Tugenden die man mit dem Wort in Verbindung bringt werden in vielen Laendern die ich mit meinen Grosseltern bereist habe und auch hier im 'easy-going and enjoy-your-day' Australien mit einer gewissen gesunden konsequenz gelebt und nicht zum Nachteil, wie die oben beschriebenen Beispiele zeigen. Auch andere 'Kavaliersdelikte' wie Schwarzfahren, teilweise schwer angetrunken in der Oeffentlichkeit herumtorkeln oder das blockieren von Kreuzungen oder Geschwindigkeitsueberschreitungen werden hierzulande an Ort und stelle mir Plakaten sowie faelligen Strafen bei Nichtbeachtung bekannt gemacht und so wie ich die australischen Behoerden einschaetze auch durchgesetzt.&lt;br /&gt;Es ist sicher nicht alles Gold was glaentzt und auch Australien hat seine Nachteile in der Verwaltung, aber bis jetzt macht das Land durch die Erlebnisse die ich hier hatte positiv auf sich aufmerksam.&lt;br /&gt;Ein Scheibchen koennen wir uns also gerne abschneiden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2274772947320853414-6864417615291540397?l=somewhereindownunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/feeds/6864417615291540397/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2274772947320853414&amp;postID=6864417615291540397' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/6864417615291540397'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/6864417615291540397'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/2008/09/australier-die-besseren-preussen.html' title='Australier... Die besseren Preussen?'/><author><name>Sebastian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11478112816239111449</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2274772947320853414.post-4713153146827364495</id><published>2008-09-18T17:18:00.000-07:00</published><updated>2008-09-18T17:28:01.259-07:00</updated><title type='text'>Letzte Vorbereitungen</title><content type='html'>Wir haben das Auto mittlerweile zweimal checken lassen. Einmal sind wir zu einer Audi-Vertragswerkstatt gefahren und haben dort einen Blick unter das Auto werfen koennen. Ein ueber einige Ecken uns bekannter Mechaniker arbeitet dort und hat uns sehr dabei geholfen  einen umfassenden Eindruck ueber unser Auto zu erhalten. &lt;div&gt;Gestern waren wir dann bei einem Wrecker, sprich Schrottplatz und haben dort einen neuen Stossdaempfer fuer 30$ erstehen koennen, der grade in diesem Moment eingebaut wird. Auch werden einzelne Schlaueche erneuert und ein allgemeiner Check durchgefuehrt. Eigentlich wollten wir schon lange unterwegs sein und darueber hinaus sind uns durch die noetigen Reparaturen zusaetzliche Kosten entstanden, die wir aber teilweise schon erwartet hatten. Solche ein Auto ist im optimalen zustand nunmal nicht fuer 1500$ zu haben. Trotzdem meinte der Mechaniker, dass es ein sehr guter Preis fuer ein Auto in diesem Zustand ist und es soll ja auch nicht fuer die ewigkeit halten. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Je nachdem wie schnell die Reparatur also von statten geht brechen wir 'as soon as possible' nach Norden auf um in Byron Bay Jasper zu besuchen und ein paar Tage zu entspannen bevor es dann nach Queensland weitergeht um mit Fruit-Picking die Reisekasse aufzufuellen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir wuerden gerne ein paar Bilder mit anhaengen, aber die meisten Computer hier lassen das Anschliessen von einer Kamera nicht zu. Administratorrechte und so. Sobald sich aber die Moeglichkeit ergibt werden sie nachgereicht. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Gruesse aus dem mittlerweile sommerlichen Sydney&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2274772947320853414-4713153146827364495?l=somewhereindownunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/feeds/4713153146827364495/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2274772947320853414&amp;postID=4713153146827364495' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/4713153146827364495'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/4713153146827364495'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/2008/09/letzte-vorbereitungen.html' title='Letzte Vorbereitungen'/><author><name>Sebastian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11478112816239111449</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2274772947320853414.post-3902565621529716600</id><published>2008-09-17T03:33:00.000-07:00</published><updated>2008-09-17T03:55:37.764-07:00</updated><title type='text'>Dirty Ol' Prick!</title><content type='html'>We got a car! Einen 1989 Mitsubishi Pajero aus Punchbowl, quasi Little Beirut, fuer 1500$ sprich 800 Euro. Lediglich der linke hintere Stossdaempfer braucht eine kleine ueberholung, muss im schlimmsten fall getauscht werden. Der Keilriemen sollte auch erneuert werden. Kleine Reparaturen also, ansonsten hat es die Krankheiten die ein zwanzig Jahre altes Auto eben so mit sich bringt.&lt;br /&gt;Wie wir uns kennengelernt haben?&lt;br /&gt;Ich habe eines Abends im Internet nach einem Auto gesucht und den besagten Mitsubishi gefunden. Jascha, der grade das Abendessen bereitet hat wurde sofort herbeigerufen und wir entschieden uns das Auto mal naeher zu betrachten. Am naechsten Tag sind wir mit der Underground nach Punchbowl gefahren und haben uns erstmal wie in Bremen/Arsten gefuehlt. Frauen mit Kopftuechern auf der Strasse, Doenerlaeden und insgesamt recht nahoestlicher Flair. Die Leute sprachen genauso gut Englisch wie wir und so passierte es, dass wir nach der Koala Rd, wo das Auto stehen sollte, fragten und der Haendler im Laden verzeifelt nach einem Plueschkoala suchte, den er uns verkaufen koennte. Wir nahmen den freundlichen Drive n'Drop off-Service eines libanesischen Apothekers in Anspruch, fuer den er jegliche Erkenntlichkeit strikt ablehnte. Aus Aegypten war ich da anderes gewohnt.&lt;br /&gt;Schliesslich kamen wir an und inspizierten das Auto eindringlich und bis auf die typischen Macken fuer solch ein altes Auto fanden wir nichts wirklich zu beanstanden. Den deutschen TUV haette das Auto trotzdem nicht ueberlebt. Nach einer Probefahrt und einer Nacht zum drueber-schafen kauften wir das Auto und fuhren zurueck nach Kings Cross.&lt;br /&gt;Heute waren wir  dann den Wagen checken. Erstmal holten wir uns aber unseren ersten echten australischen Strafzettel fuers Falschparken ab... 81$. Zu bezahlen innerhalb von 21 Tagen. Kreditkartenzahlung moeglich.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2274772947320853414-3902565621529716600?l=somewhereindownunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/feeds/3902565621529716600/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2274772947320853414&amp;postID=3902565621529716600' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/3902565621529716600'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/3902565621529716600'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/2008/09/dirty-ol-prick.html' title='Dirty Ol&apos; Prick!'/><author><name>Sebastian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11478112816239111449</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2274772947320853414.post-8908978173334501287</id><published>2008-09-14T04:30:00.000-07:00</published><updated>2008-09-14T04:51:03.924-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Nach ein paar Tagen schreibe ich wieder einen neuen Beitrag, denn es ist doch einiges passiert.&lt;br /&gt;Den Job bei den Moebelpackern haben wir aufgegeben, nachdem wir zwei Tage hinter unserem Geld herlaufen mussten.  Dies und die allgemeine Unserioesitaet haben zum grossen Teil dazu beigetragen. Auch sind wir nicht mehr in Killara im Norden von Sydney zu Hause, sondern sind wieder zurueck nach Kings Cross gezogen. Hier ist einfach mehr "Leben" und man bekommt einfach mehr mit, grade was Tipps und Hinweise angeht.&lt;br /&gt;Allein heute habe ich mit einigen neu angekommenen Deutschen bei Toast und Marmelade Neuigkeiten ausgetauscht und so wissen Jascha und ich nun endlich wo sich der Deutsche Baecker versteckt hat. Das Brot ist teuer, aber klasse Vom Weltmeisterbrot bis zum Pumpernickel gibt es alles was des deutschen Herz an Brot begehrt und endlich gibt es eine Alternative zum pappigen Toastbrot, dass einem nach zwei Wochen einfach zum Hals raushaengt.&lt;br /&gt;Morgen haben Jascha und ich noch ein Vorstellungsgespraech und wir hoffen, dass es gut laeuft. Letztenendlich gibt uns das die Moeglichkeit unsere Ausgaben, die doch betraechtlich sind abzufangen. Toi Toi Toi...&lt;br /&gt;Weiter haben wir Internetseiten durchforstet und sind auf einen Mitsubishi Pajero fuer 1500$ gestossen. Geraeumig, gross, Allradantrieb. Ideal fur einen Trip durch Australien, wir muessen nur noch den Haken finden, denn es ist wirklich ein sehr guenstiges Angebot. Ein wohl erfahrener Mechaniker, der uns mittlerweile jeden Abend versucht einen Kombi fuer 4000$ anzudrehen, meinte aber, dass Preis und Qualitaet des Autos in Australien unabhaengig voneinander seien. Darueber hinaus habe ich ueber Verwandte und Freunde kontakt zu einem Mechaniker, der das Auto darueber hinaus nochmal unter die Lupe nehmen wird.&lt;br /&gt;Fazit: Wenn wir morgen, nach dem Vorstellungsgespreach einen Job haben und das Auto in Ordnung ist, koennte ich mich sogar dazu hinreissen Abends mal richtig feiern zu gehen.&lt;br /&gt;Ein Luxus, der hier fast unbezahlbar scheint, allein fuer den Eintritt in eine Bar muss man 10$ berappen. Auch der Alkohol ist im vergleich zu Deutschland sehr teuer. Aber so hoch die Preise, so kurz die Roecke der Maedels. Selbst ein Minirock ist hier als ansteandig, fast klosterhaft zu bezeichen. Ueblicherweise sind zwischen Knie und Rockbund gut 30cm Haut, egal ob Cellulite oder Speckroellchen den Oberschenkel saeumen. Schieben wir es also am besten auf die Witterung, schliesslich ist es im Sommer sehr heiss. ;)&lt;br /&gt;Soweit aus Sydney, Cheers!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2274772947320853414-8908978173334501287?l=somewhereindownunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/feeds/8908978173334501287/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2274772947320853414&amp;postID=8908978173334501287' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/8908978173334501287'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/8908978173334501287'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/2008/09/nach-ein-paar-tagen-schreibe-ich-wieder.html' title=''/><author><name>Sebastian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11478112816239111449</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2274772947320853414.post-8509056388599941367</id><published>2008-09-08T23:15:00.000-07:00</published><updated>2008-09-08T23:26:47.179-07:00</updated><title type='text'>What a cunt of fucking Job</title><content type='html'>G'day mates!&lt;br /&gt;Jascha und ich haben endlich arbeit gefunden, wobe, ich sage lieber Jascha. Wir haben bei einer Umzugsfirma angeheuert und je nach Auftragslage gibt es viel oder wenig zu tun. Bis jetzt waren wir immer unterschiedlichen Teams zugeordnet, was zur folge hat, dass ich bis jetzt 6 Stunden gearbeitet habe und Jascha schon die 18 voll hat. Nach zwei Tagen :P&lt;br /&gt;Ab morgen wollen wir versuchen in ein Team zu kommen. Andernfalls werde ich mir etwas anderes suchen, denn unter diesen Umstaenden bringen 5 Tage arbeit grade mal genug fuer die Lebenshaltungskosten. Eigentlich wollten wir gemeinsam arbeiten um ein schoenes Auto fuer einen Roadtrip die Ostkueste hoch zu finanzieren.&lt;br /&gt;So wird das aber nichts.&lt;br /&gt;Soviel also von der Arbeitsfront, aber ich hoffe, dass sich das bald aendern wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten muessen wir uns wohl mal mit unserer Gastmutti auseinandersetzen, denn nach den neusten Erkenntnissen gibt es weit guenstigere Moeglichkeiten in Sydney unterzukommen. Wie gesalzen die Preise hier sind, sieht man daran, dass sie mir ein Abendessen (Spaghetti) fuer 10$ andrehen wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der ersten Euphorie ueber eine billigere Uebernachtunsmoeglichkeit und dem Finden von Arbeit ist jedenfalls bei mir etwas Ernuechterung eingetreten.&lt;br /&gt;Ich hoffe, dass die naechsten Tage eine Veraenderung mit sich bringen, sonst werde ich Sydney verlassen, denn auf dauer ist es einfach zu teuer um jeden Tag herumzusitzen.&lt;br /&gt;So far&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2274772947320853414-8509056388599941367?l=somewhereindownunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/feeds/8509056388599941367/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2274772947320853414&amp;postID=8509056388599941367' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/8509056388599941367'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/8509056388599941367'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/2008/09/what-cunt-of-fucking-job.html' title='What a cunt of fucking Job'/><author><name>Sebastian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11478112816239111449</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2274772947320853414.post-1519302174736968784</id><published>2008-09-07T05:10:00.000-07:00</published><updated>2008-09-07T05:27:36.499-07:00</updated><title type='text'>The first days in Down Under</title><content type='html'>Mittlerweile sind wir vom ziemlich lauten und belebten Original Backpackers Lodge zu einer Gastfamilie im Norden von Sydney gezogen. Dort leben wir im Poolhouse und erfreuen uns der sehr ruhigen Naechte und der moeglichkeit endlich nicht mehr ganz so aus dem Koffer leben zu muessen. Billiger ist es obendrein, wobei Sydney insgesamt ein teures Pflaster bleibt.&lt;br /&gt;Heute waren wir im Sydney Aquarium, Nemo suchen und Haie jagen. Nemo haben wir gefunden, aber als wir festgestellt haben, dass neben den Haien noch Stachelrochen und andere giftige Ichthyoiden im Becken schwammen haben wir es bei Fotos belassen. Danach sind wir noch ein wenig durch Sydney gelaufen und haben bei Hungry Jacks, dem australischen Burger King geluncht. Schmecken tut es, soviel steht fest, wobei die Softdrinks um einiges suesser sind als in Deutschland. Morgen werden wir sehr frueh aufstehen um uns Arbeit zu suchen. Wir haben einen Tip von einem Mate bekommen, dass man in Kings Cross als Moebelpacker bzw. Umzugshelfer fuer Cash schaffen kann, was genau das richtige ist um den klammer werdenden Geldbeutel aufzufuellen. Ansonsten haben wir uns bei einer Arbeitsvermittlung gemeldet, welche wir ebenfalls aufsuchen wollen. In einem knappen Monat wollen wir uns dann einen Ford Falcon, DAS Backpackerauto kaufen und die Ostkueste bereisen. Soweit der Plan. Dazu waren wir heute noch bei einigen Backpackercentern um ein Wwoofing-Book zu erstehen. Beim sogenannten Wwoofing kann man umsonst bei einer Familie oder einer Farm leben, man muss lediglich im Haushalt bzw. bei anstehender Arbeit helfen. Mit einem Auto und dem Wwoofing-Book steht einem guenstigen Aufenthalt in Australien also nichts im Weg. So far so good, Jascha schreibt grade Briefe und ich versuche neben dem schreiben dieser Zeilen den hauseigenen PC ein wenig schneller zu machen. Zehn Minuten zum hochfahren sind doch extrem lange ;)&lt;br /&gt;Natuerlich haben wir auch Fotos gemacht, die ich aber erst morgen hochladen werde, wenn der PC einigermassen laeuft.&lt;br /&gt;Gruesse nach Deutschland aus dem waermer werdenden Sydney.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2274772947320853414-1519302174736968784?l=somewhereindownunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/feeds/1519302174736968784/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2274772947320853414&amp;postID=1519302174736968784' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/1519302174736968784'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/1519302174736968784'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/2008/09/first-days-in-down-under.html' title='The first days in Down Under'/><author><name>Sebastian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11478112816239111449</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2274772947320853414.post-7036549094960465393</id><published>2008-09-03T22:38:00.000-07:00</published><updated>2008-09-03T23:02:38.694-07:00</updated><title type='text'>Arriving in Australia</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_y0i0ZUP_ov8/SL951GHHkRI/AAAAAAAAACQ/ghKgwK826J0/s1600-h/20.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5242042444363043090" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_y0i0ZUP_ov8/SL951GHHkRI/AAAAAAAAACQ/ghKgwK826J0/s320/20.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_y0i0ZUP_ov8/SL95K5ypP4I/AAAAAAAAACI/8gXNW3wRG3Q/s1600-h/21.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5242041719501438850" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_y0i0ZUP_ov8/SL95K5ypP4I/AAAAAAAAACI/8gXNW3wRG3Q/s320/21.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Nach 26 Stunden Flug sind wir endlich in Sydney angekommen. Es sind frische 15 Grad und der Himmel ist bewoelkt. Wir naechtigen im "besten" Backpacker Hostel in Sydney, Original Backpackers Lodge, 160 Victoria Street, Kings X. Gekocht wird selber. In den ersten Tagen haben wir uns erstmal ein wenig umgesehen und Sightseeing betrieben. Die Harbour Bridge ueberquert und das Sydney Opera House von nahem begutachtet. Beeindruckendes Gebauede. Immer noch vom Jetlag geplagt quaelten wir uns heute morgen aus dem Bett um zum Loewenbraeu im Stadtviertel "The Rocks" vorbeizuschaun. Die gewoehnungsbeduerftig freundliche Chefin meinte wir muessten mindestens 6 Monate bleiben, was recht inakzeptabel fuer uns ist. Wir hoeren uns also weiter nach Jobs um und werden die naechsten Tage sicher fuendig werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Zum Abschluss noch ein paar Impressionen von der Reise und aus Sydney. &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_y0i0ZUP_ov8/SL95AGrPckI/AAAAAAAAACA/N3DB5Eaf_7w/s1600-h/15.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5242041533981487682" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_y0i0ZUP_ov8/SL95AGrPckI/AAAAAAAAACA/N3DB5Eaf_7w/s320/15.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_y0i0ZUP_ov8/SL93pSp9unI/AAAAAAAAABw/ko8RLy7gOMI/s1600-h/21.JPG"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2274772947320853414-7036549094960465393?l=somewhereindownunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/feeds/7036549094960465393/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2274772947320853414&amp;postID=7036549094960465393' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/7036549094960465393'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/7036549094960465393'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/2008/09/arriving-in-australia.html' title='Arriving in Australia'/><author><name>Sebastian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11478112816239111449</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_y0i0ZUP_ov8/SL951GHHkRI/AAAAAAAAACQ/ghKgwK826J0/s72-c/20.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2274772947320853414.post-9064396732975948733</id><published>2008-08-30T10:03:00.000-07:00</published><updated>2008-08-30T11:03:46.413-07:00</updated><title type='text'>Ich packe meinen Koffer...</title><content type='html'>Langsam wird es Zeit. Schon Übermorgen geht es los und praktisch alles ist vorbereitet. Doch was nimmt man mit? Schon im letzten Eintrag habe ich das maximal zulässige Gewicht des Reisegepäcks von 20kg erwähnt und nun steht man vor dem Kleiderschrank. Bei mir ist es eine Mischung aus einem weiblichen "Ich-hab-nichts!-zum-anziehen-Seufzer" der doch des öfteren von der Frage verdrängt wird wann ich mir diesen oder jenen Schund eigentlich zugelegt habe.&lt;br /&gt;Nun gut, es hilft alles nichts und so begann ich, ganz Kopfmensch, sämtliche Kleidungsstücke die in Frage kommen herauszulegen und dann beim direkten Packen des Rucksackes zu entscheiden. Bauchgefühl sozusagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kommen wir zum zweiten Punkt: Papiere. Neben dem Reisepass haben sich über die Zeit eine ganze Menge Papiere und Unterlagen angehäuft die alle irgendwie ihre ganz eigene und individuelle Daseinsberechtigung haben.&lt;br /&gt;So ist neben der DIN-A 4 Seite der, in englisch verfassten, Auslandskrankenversicherungsbescheinigung, Impfpass, die Bankkarten, Visabestätigung und Flugschein auch die Liste all der Adressen und Telefonnummern hinter denen sich Freunde und Verwandte verbergen die irgendwann mal Post erwarten, zu ordnen und möglichst platzsparend aber sicher einzupacken. Wie dies jedoch geschehen wird steht noch in den Sternen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drittens ist weit weniger materiell, sondern eher gefühlsmäßigen Ursprungs. Was für Erinnerungen und daraus folgende Vorsätze aus denen sich im Idealfall konkrete Vorhaben ableiten lassen nimmt man mit. Und, man bedenke das Gepäckgewicht, das hier, ja ich weiß, nicht mehr physisch greift aber: Welche dieser Erinnerungen streift man ab und lässt sie zurück.&lt;br /&gt;Mitnehmen werde ich die Hoffnung auf ein spannendes und ereignisreiches Jahr. Denn auch in den nicht so schönen Momenten sollte einen diese Hoffnung begleiten und Mut machen es immer weiter zu probieren. Dann werde ich die Leidenschaft für das Motorradfahren mitnehmen und möglichst oft ausleben, denn durch einen Tagesausflug nach Hannover, bei der ich eine alte Schulkameradin aus der Grundschule besuchte, habe ich mal wieder festgestellt, dass ich "Genussfahrer" bin. Dann habe ich weiter den Vorsatz gefasst mich am Segeln zu probieren und das Great Barrier Reef auf dem Seeweg zu erkunden. Bereits vor einigen Wochen habe ich mir von Großeltern und Onkel alle wichtigen Seemansknoten zeigen lassen und, ich gestehe, ab und zu heimlich geübt.&lt;br /&gt;Zurücklassen werde ich die deutsche und vor allem bremische Kleingeistigkeit. Hanseatischer Flair und lockere Lebenshaltung können ziemlich einengend sein wenn einige Leute sie zu intensiv und egoistisch auslegen.&lt;br /&gt;Es ist wichtig mal rauszukommen und sich anzuschaun wie es anderswo in der Welt zugeht. Die Welt ist größer als Bremen und Deutschland ist nicht der Nabel dieser.&lt;br /&gt;Ich wünsche mir das ich all dieses erreichen werde.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2274772947320853414-9064396732975948733?l=somewhereindownunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/feeds/9064396732975948733/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2274772947320853414&amp;postID=9064396732975948733' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/9064396732975948733'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/9064396732975948733'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/2008/08/ich-packe-meinen-koffer.html' title='Ich packe meinen Koffer...'/><author><name>Sebastian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11478112816239111449</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2274772947320853414.post-3323659440323907733</id><published>2008-07-30T09:16:00.000-07:00</published><updated>2008-08-08T10:26:27.275-07:00</updated><title type='text'>Terra Australis Incognita!</title><content type='html'>Unbekanntes, weit entferntes Australien!&lt;br /&gt;Da will ein Jahr gut geplant sein um zumindest dem Schlimmsten ein Schnippchen zu schlagen. Was hat man nicht alles gehört. Angefangen von giftigen Schlangen über Spinnen, gefährliche Krokodile und Haie, gefolgt von portugisischen Galeeren und Seewespen. Da hat selbst das boxende rote Riesenkänguru einen gewissen Kuschelfaktor, wenn sie nicht totgefahren neben dem Highway liegen. Jedenfalls gilt es eine solche lange Reise gut zu planen und dazu gehört nun mal mehr als ein Ticket über die Lufthansa-Website zu buchen und am besagten Tag in den Flieger zu steigen. Das fängt bei der Krankenversicherung an und hört bei solch gewöhnlichen Dingen wie dem maximal zulässigen Gepäckgewicht auf. Dazwischen liegen die ein oder andere Impfung, Bankkonten die man bei gewöhnungsbedürftig freundlichen Deutsche Bank-Angestellten einrichtet und mit einem "Rufen sie mich an wenn sie Probelme haben!" im typischen Mutter-beim-Abschied-zur-Klassenfahrt-Ton aus dem persönlichen Gespräch entlassen wird sowie der stillen Hoffnung, dass das schlimmste doch bald überstanden sein muss.&lt;br /&gt;So fiebere ich Tag für Tag dem Abflug entgegen und muss gestehen, dass langsam doch Nervosität aufkommt und ich mir öfter die Frage stelle, was mir  alles begegnen wird und was ich erleben werde.  Es ist trotz der vielen und intensiven Vorbereitung eine Reise ins Ungewisse, dessen Ziel vielleicht auch grade der Weg ist.&lt;br /&gt;Aber selbst Tomas Cook oder Ferdinand Magellan hatten vor ihren Reisen in diese Breiten Formalitäten zu erledigen und wussten nicht was auf sie zukommt. Schließlich wurde nur vermutet, dass es ein Land "Australien" geben muss, denn die Erde, so die damalige Auffassung müsse sonst *nach unten überkippen*, da in der nördlichen Hemisphäre einfach zu viel Landmasse im Gegensatz zum Süden existiere. Insgeheim bin ich also froh mich nicht mit derlei Geophysik zu beschäftigen und auch keine Ziegen zwecks Verpflegung mit an Bord des Flugzeugs nehmen zu müssen oder gezwungen bin dann und wann meuternde Besatzung bei Laune zu halten. Wobei, streikt die Lufthansa nicht grade wieder?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2274772947320853414-3323659440323907733?l=somewhereindownunder.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/feeds/3323659440323907733/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2274772947320853414&amp;postID=3323659440323907733' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/3323659440323907733'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2274772947320853414/posts/default/3323659440323907733'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://somewhereindownunder.blogspot.com/2008/07/terra-australis-incognita.html' title='Terra Australis Incognita!'/><author><name>Sebastian</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11478112816239111449</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
